„Der Geschmack ist unerträglich, kein bisschen neutral.“
„Nach drei Tagen Magenschmerzen.“
„Versiegelung mit Loch, Pulver im Karton – kein Vertrauen mehr.“
Diese Berichte klingen anders: persönlicher, genauer, emotionaler.
Da schreibt jemand, der das Pulver wirklich benutzt hat – und enttäuscht ist. Man merkt die Alltagsnähe: „Nach 3 Tagen Magenkrämpfe“, „Dose nur zu ¾ gefüllt“, „riecht nach Tierfutter“.
Solche Stimmen klingen nicht nach Werbung, sondern nach Realität.
Kommentar einer Kundin:
„Ich hab’s durchgezogen – vier Wochen lang. Kein Unterschied, aber mein Kaffee roch jeden Morgen nach Hühnersuppe.“
65 % Fünf‒Sterne klingt großartig – bis man merkt: Fast ein Drittel der 1‒Stern‒Bewertungen stammt von verifizierten Käufen, während viele Fünf‒Sterne‒Bewertungen keine echte Bestellung hinterlegt haben. Für mich als Verbraucherschützerin ist das kein Zufall, sondern ein klassisches Bewertungsgefälle durch Marketingaktionen.